Biotech, Pharma und Medizintechnik

ERP, Prozesse und Digitalisierung für regulierte Life Sciences.

ERP Digitalisierung Prozesse

T4LS macht komplexe Vorhaben greifbar und umsetzbar: klare Prozesse, greifbare Anforderungen, unabhängige Anbietersteuerung und Senior-Beratung von Anfang bis Go-live.

Projektportal 2.0, auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Zwei Arbeitstage, nachdem Ihre Unterlagen vollständig bei uns sind.

Jörg Brennecke, Partner und Senior Consultant bei T4LS Rainer Weißenberger, Inhaber von T4LS
Jörg BrenneckePartner & Senior Consultant Rainer WeißenbergerInhaber

Regulierte Umfelder, in denen wir arbeiten

  • Pharma
  • Medizintechnik
  • Biotechnologie
  • Chemie
  • Pharmagroßhandel & Distribution
  • Verpackung & Lebensmittelsicherheit

Wo das Vorhaben steht

Vier Situationen, in denen Unternehmen anrufen.

Meistens ist es die zweite. Und meistens wäre die erste der bessere Zeitpunkt gewesen.

  1. 01
    ERP

    Ein ERP steht an oder muss abgelöst werden.

    Zwischen zwei ERP-Projekten liegen zehn bis fünfzehn Jahre. Die Anforderungen sitzen verteilt in Produktion, Qualität, Labor und Finance. Niemand im Haus hat das zuletzt geführt.

    Zur ERP-Beratung
  2. 02
    ERP · Sanierung

    Das Projekt läuft, aber es kommt nicht voran.

    Termine rutschen, Change Requests häufen sich, im Lenkungsausschuss sitzt niemand, der eskaliert. Wir kommen rein und stellen die Verlässlichkeit der Planung wieder her.

    Audit und Sanierung
  3. 03
    Digitalisierung

    Mehrere Systeme laufen parallel, keines trägt die Nachweise.

    ERP, LIMS, MES und QMS erklären sich einzeln. Zusammen tragen sie Charge, Labor und Freigabe oft nicht. Es fehlt die Reihenfolge, nicht ein weiteres Modul.

    Zur Digitalisierung
  4. 04
    Prozesse

    Abläufe sind unklar, Tools vermehren sich.

    Excel neben dem System, Schattenprozesse, niemand kann sagen, welcher Soll-Zustand gelten soll. Dann wird Software auf den Ist-Zustand gegossen.

    Zu den Prozessen

Warum Projekte teuer werden

Wenn Prozesse unklar sind, wird jedes ERP-Projekt teuer.

Ein Lastenheft allein verhindert keine Nachträge, Sonderentwicklungen oder spätere Diskussionen über Anforderungen. Ein neues ERP löst keine unklaren Verantwortlichkeiten, Medienbrüche oder nicht gelebten Soll-Prozesse.

Anbieter denken in Modulen. Ihr Unternehmen validiert Prozesse. Diese Lücke füllt kein Vertriebsversprechen. In der Demo wird alles genickt: agil, validierungskonform, GMP-ready. Im Projekt fehlt dann genau das, was zwischen den Modulen liegt: der Prozess, der Nachweis, die Stelle, an der Charge, Labor und Freigabe nicht in ein Feld passen.

Modulegleiche Kacheln, Anbieterlogik Die Lückekein Anbieter füllt sie Prozesseungleiche Länge, so arbeitet das Unternehmen wirklich
6–18
Monate typischer Verzug ohne externe Begleitung
50–200
Prozent Budgetüberschreitung im Branchenmittel
10–15
Jahre zwischen zwei ERP-Projekten; Ihr Team macht es zum ersten Mal

Branchenwerte für Life Sciences, keine Messung aus unseren Mandaten.

KI und Verantwortung

KI beschleunigt die Arbeit. Die Verantwortung bleibt bei Menschen.

Wir nutzen KI dort, wo sie Struktur und Tempo schafft: in der Prozessdokumentation, bei Anforderungen und im Projektportal. Entscheidungen über Prozesse, Anbieter und Risiken treffen wir nicht aus einer Blackbox.

  1. 01

    Kriterien, Vergleiche und die Kriterienbibliothek sind die Karte. Ohne sie fährt man blind.

  2. 02

    Ein Modell kennt Ihren Betriebsrat nicht, nicht die Standortpolitik und nicht den Auditor, der in acht Monaten vor der Tür steht.

  3. 03

    Vor allem muss es mit dem, was es empfiehlt, nicht leben. Wir schon.

Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, die Fachbereich, IT, Qualität und Management vertreten können. Wir leben mit den Folgen der Einschätzung.

Jörg Brennecke am Kartentisch: Seekarte, Zirkel und Instrumentenanzeige
Die Anzeige sagt 5,6 Meter. Ob man die Fahrrinne hält, entscheidet trotzdem jemand.

Der Einstieg

In zwei Arbeitstagen einen Entscheidungsrahmen für Ihr Vorhaben haben.

Dann wissen Sie, was Ihr Projekt ist: Scope, Kriterien, Shortlist und offene Punkte in einer gemeinsamen Grundlage. Aufbau in zwei Arbeitstagen, sobald Ihre Unterlagen vollständig sind.

Ihr MaterialProzesse, Systeme, Unterlagen, noch ungleich, so wie sie sind.

Wissensbasis25 End-to-End-Prozesse, 220 BPMN, rund 4.500 Kriterien.

Ihr Projektdieselbe Menge, jetzt im Raster. Gelb: wo es klemmt.

25End-to-End-Prozesse

220BPMN-Prozesse

4.500Akzeptanzkriterien

Was auf dem Tisch liegt

Was wir für Ihr Vorhaben klären und absichern.

Konkrete Arbeitsergebnisse, keine Beratungsgattung.

Auf dem TischSie bringenWir tun
Ihr Projektportal Prozesse, Systeme, Vorhaben Wissensbasis dagegen legen, in zwei Arbeitstagen
Ein steuerbares ERP-Vorhaben Stand, Vertrag, Ziele, neu oder schon laufend Entscheidung, Einführung oder Sanierung steuern, neben dem Implementierer
Eine Digitalisierungs-Roadmap Druck, verstreute Initiativen, Systemliste Priorisieren und staffeln, bis eine Reihenfolge steht
Ist- und Soll-Prozesse Gewachsene Abläufe, Excel, unklare Rollen Engpässe benennen, Soll so fassen, dass Software daran gemessen wird

Das Team

Wer bei Ihnen im Raum sitzt

Rainer Weißenberger

Rainer Weißenberger

Inhaber

Projektleiter auf Kundenseite in der Pharma, danach auf Anbieterseite. Er weiß, was in der Vertriebsphase versprochen wird und was davon im Projekt ankommt.

Jörg Brennecke

Jörg Brennecke

Partner & Senior Consultant

Über zwei Jahrzehnte ERP in Vertrieb und Beratung bei führenden Anbietern. Er kennt die Kalkulation hinter dem Angebot.

Woran Sie uns festhalten können

  • Wir nehmen keine Provisionen von Anbietern, für keine Vermittlung, in keinem Projekt.
  • Wir verkaufen keine eigene Software und keine Customizing-Leistungen.
  • Bei Ihnen arbeiten ausschließlich Seniors. Kein Team, das bei Ihnen lernt.
  • Als Partner der Trovarit greifen wir auf deren Domänenmodelle zu, wo es dem Projekt nützt.

Häufige Fragen

Was uns im Gespräch gefragt wird

Macht ihr nur ERP-Auswahl?

Nein. ERP bei T4LS heißt Entscheidung, Einführung, Sanierung laufender Vorhaben und Stabilisierung nach dem Go-live. Dazu kommen Digitalisierung der Systeme und Prozesse, bevor Software darauf gesetzt wird.

Sie sind Trovarit-Partner. Wie unabhängig könnt ihr dann sein?

Die Partnerschaft betrifft Inhalte und Domänenmodelle, nicht den Vertrieb von Software. Wir nehmen von keinem Anbieter Provisionen. An Ihrer Systementscheidung verdienen wir nichts.

Unser Projekt läuft schon und steckt fest. Ist es zu spät?

Meistens nicht, aber der Spielraum wird mit jeder Woche kleiner. Wir prüfen Planungsstand, Vertragslage und offene Punkte und sagen, ob Nachsteuern reicht oder ob der Anbieter in die Verantwortung genommen werden muss.

Was kostet der Einstieg, und das Portal?

Gespräch und Portal kosten Sie vorher nichts. Danach steht ein klarer Rahmen. Honorare für die Strecke danach hängen von Standorten, Umfang und regulatorischem Rahmen ab.

Gilt das auch für MES, LIMS, QMS?

Ja. Der Aufwand steckt selten im einzelnen System. Er sitzt in den Übergängen: Charge, Labor, Freigabe, Dokumentation.

Wie setzt T4LS KI in der Beratung ein?

Als Werkzeug für Struktur und Tempo, etwa in Prozessdokumentation, Anforderungen und Projektportal. Entscheidungen über Prozesse, Anbieter und Risiken treffen Menschen, nachvollziehbar für Fachbereich, IT, Qualität und Management.

Gespräch

Projektlage besprechen

Drei Wege, je nachdem, wie weit Sie sind und wie viel Zeit Sie haben.

  1. 60 Minuten

    Strategiegespräch

    Das vollständige erste Gespräch. Wir sehen uns Ihr Vorhaben an und sagen, wo es steht, auch dann, wenn die Antwort lautet: noch nicht jetzt.

    Termin vereinbaren
  2. 15 Minuten

    Orientierung

    Noch nichts entschieden, nichts vorbereitet. Wir klären zuerst, ob wir für Ihre Lage überhaupt die Richtigen sind.

    Kurz sprechen
  3. Sechs Schritte

    Anfrage stellen

    Ohne Termin. Sie geben uns die Eckdaten, wir prüfen von Hand und melden uns bei Ihnen. Ihre Angaben sind der erste Input für Ihr Portal.

    Zum Formular