Rainer Weißenberger
Inhaber
Projektleiter auf Kundenseite in der Pharma, danach auf Anbieterseite. Er weiß, was in der Vertriebsphase versprochen wird und was davon im Projekt ankommt.
Biotech, Pharma und Medizintechnik
T4LS macht komplexe Vorhaben greifbar und umsetzbar: klare Prozesse, greifbare Anforderungen, unabhängige Anbietersteuerung und Senior-Beratung von Anfang bis Go-live.
Projektportal 2.0, auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Zwei Arbeitstage, nachdem Ihre Unterlagen vollständig bei uns sind.
Regulierte Umfelder, in denen wir arbeiten
Was wir tun
T4LS begleitet regulierte Life-Sciences-Unternehmen von der Prozessanalyse über Auswahl, Einführung und Sanierung bis zur Steuerung der Digitalisierung.
Software auf unklare Abläufe verstärkt den Fehler. Erst Ist und Soll festlegen, dann das System. Sonst automatisieren Sie, was Sie loswerden wollten.
IstEngpassSollStandardnähe
Zu den ProzessenAuswahlberatung, Einführung, Sanierung laufender Vorhaben und Stabilisierung nach dem Go-live. Auswahl ist eine Station, nicht die ganze Arbeit.
LageEntscheidungEinführungSanierungBetrieb
Zu ERPVerstreute Initiativen und gewachsene Systeme ohne gemeinsame Reihenfolge. Wir priorisieren nach Prozessen und Nachweisen, nicht nach Tools.
RoadmapMES · LIMS · QMS · DMSUmsetzung
Zur DigitalisierungWo das Vorhaben steht
Meistens ist es die zweite. Und meistens wäre die erste der bessere Zeitpunkt gewesen.
Zwischen zwei ERP-Projekten liegen zehn bis fünfzehn Jahre. Die Anforderungen sitzen verteilt in Produktion, Qualität, Labor und Finance. Niemand im Haus hat das zuletzt geführt.
Zur ERP-BeratungTermine rutschen, Change Requests häufen sich, im Lenkungsausschuss sitzt niemand, der eskaliert. Wir kommen rein und stellen die Verlässlichkeit der Planung wieder her.
Audit und SanierungERP, LIMS, MES und QMS erklären sich einzeln. Zusammen tragen sie Charge, Labor und Freigabe oft nicht. Es fehlt die Reihenfolge, nicht ein weiteres Modul.
Zur DigitalisierungExcel neben dem System, Schattenprozesse, niemand kann sagen, welcher Soll-Zustand gelten soll. Dann wird Software auf den Ist-Zustand gegossen.
Zu den ProzessenWarum Projekte teuer werden
Ein Lastenheft allein verhindert keine Nachträge, Sonderentwicklungen oder spätere Diskussionen über Anforderungen. Ein neues ERP löst keine unklaren Verantwortlichkeiten, Medienbrüche oder nicht gelebten Soll-Prozesse.
Anbieter denken in Modulen. Ihr Unternehmen validiert Prozesse. Diese Lücke füllt kein Vertriebsversprechen. In der Demo wird alles genickt: agil, validierungskonform, GMP-ready. Im Projekt fehlt dann genau das, was zwischen den Modulen liegt: der Prozess, der Nachweis, die Stelle, an der Charge, Labor und Freigabe nicht in ein Feld passen.
Branchenwerte für Life Sciences, keine Messung aus unseren Mandaten.
KI und Verantwortung
Wir nutzen KI dort, wo sie Struktur und Tempo schafft: in der Prozessdokumentation, bei Anforderungen und im Projektportal. Entscheidungen über Prozesse, Anbieter und Risiken treffen wir nicht aus einer Blackbox.
Kriterien, Vergleiche und die Kriterienbibliothek sind die Karte. Ohne sie fährt man blind.
Ein Modell kennt Ihren Betriebsrat nicht, nicht die Standortpolitik und nicht den Auditor, der in acht Monaten vor der Tür steht.
Vor allem muss es mit dem, was es empfiehlt, nicht leben. Wir schon.
Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, die Fachbereich, IT, Qualität und Management vertreten können. Wir leben mit den Folgen der Einschätzung.
Der Einstieg
Dann wissen Sie, was Ihr Projekt ist: Scope, Kriterien, Shortlist und offene Punkte in einer gemeinsamen Grundlage. Aufbau in zwei Arbeitstagen, sobald Ihre Unterlagen vollständig sind.
Ihr MaterialProzesse, Systeme, Unterlagen, noch ungleich, so wie sie sind.
Wissensbasis25 End-to-End-Prozesse, 220 BPMN, rund 4.500 Kriterien.
Ihr Projektdieselbe Menge, jetzt im Raster. Gelb: wo es klemmt.
25End-to-End-Prozesse
220BPMN-Prozesse
4.500Akzeptanzkriterien
Was auf dem Tisch liegt
Konkrete Arbeitsergebnisse, keine Beratungsgattung.
| Auf dem Tisch | Sie bringen | Wir tun |
|---|---|---|
| Ihr Projektportal | Prozesse, Systeme, Vorhaben | Wissensbasis dagegen legen, in zwei Arbeitstagen |
| Ein steuerbares ERP-Vorhaben | Stand, Vertrag, Ziele, neu oder schon laufend | Entscheidung, Einführung oder Sanierung steuern, neben dem Implementierer |
| Eine Digitalisierungs-Roadmap | Druck, verstreute Initiativen, Systemliste | Priorisieren und staffeln, bis eine Reihenfolge steht |
| Ist- und Soll-Prozesse | Gewachsene Abläufe, Excel, unklare Rollen | Engpässe benennen, Soll so fassen, dass Software daran gemessen wird |
Branchen
Der Unterschied liegt nicht in der Software. Er liegt darin, wogegen Sie am Ende nachweisen müssen.
Chargenfreigabe hängt an ERP, MES und LIMS zugleich. Serialisierung, CDMO-Grenze und Findings am System selbst entscheiden über den Betrieb.
Zur PharmaTechnische Dokumentation entsteht oft neben dem System. UDI über Unternehmensgrenzen. Viele Unternehmen kommen aus einer Tradition ohne Validierungspflicht.
Zur MedizintechnikOft noch kein ERP zum Ablösen. Der Sprung von Forschung zu GMP friert ein, wer zu früh anpasst und zu spät Prozesse und Systeme festlegt.
Zur BiotechnologieDas Team
Inhaber
Projektleiter auf Kundenseite in der Pharma, danach auf Anbieterseite. Er weiß, was in der Vertriebsphase versprochen wird und was davon im Projekt ankommt.
Partner & Senior Consultant
Über zwei Jahrzehnte ERP in Vertrieb und Beratung bei führenden Anbietern. Er kennt die Kalkulation hinter dem Angebot.
Häufige Fragen
Nein. ERP bei T4LS heißt Entscheidung, Einführung, Sanierung laufender Vorhaben und Stabilisierung nach dem Go-live. Dazu kommen Digitalisierung der Systeme und Prozesse, bevor Software darauf gesetzt wird.
Die Partnerschaft betrifft Inhalte und Domänenmodelle, nicht den Vertrieb von Software. Wir nehmen von keinem Anbieter Provisionen. An Ihrer Systementscheidung verdienen wir nichts.
Meistens nicht, aber der Spielraum wird mit jeder Woche kleiner. Wir prüfen Planungsstand, Vertragslage und offene Punkte und sagen, ob Nachsteuern reicht oder ob der Anbieter in die Verantwortung genommen werden muss.
Gespräch und Portal kosten Sie vorher nichts. Danach steht ein klarer Rahmen. Honorare für die Strecke danach hängen von Standorten, Umfang und regulatorischem Rahmen ab.
Ja. Der Aufwand steckt selten im einzelnen System. Er sitzt in den Übergängen: Charge, Labor, Freigabe, Dokumentation.
Als Werkzeug für Struktur und Tempo, etwa in Prozessdokumentation, Anforderungen und Projektportal. Entscheidungen über Prozesse, Anbieter und Risiken treffen Menschen, nachvollziehbar für Fachbereich, IT, Qualität und Management.
Gespräch
Drei Wege, je nachdem, wie weit Sie sind und wie viel Zeit Sie haben.
60 Minuten
Das vollständige erste Gespräch. Wir sehen uns Ihr Vorhaben an und sagen, wo es steht, auch dann, wenn die Antwort lautet: noch nicht jetzt.
Termin vereinbaren15 Minuten
Noch nichts entschieden, nichts vorbereitet. Wir klären zuerst, ob wir für Ihre Lage überhaupt die Richtigen sind.
Kurz sprechenSechs Schritte
Ohne Termin. Sie geben uns die Eckdaten, wir prüfen von Hand und melden uns bei Ihnen. Ihre Angaben sind der erste Input für Ihr Portal.
Zum Formular